1000 Euro für alle. Geht das?

Visionen für eine lebenswerte Zukunft

Bereits zum zweiten Mal präsentierten sich einen Abend lang kreative Start-Ups und zahlreiche innovative Projekte bei der  Social Innovation Night in der Kieler Christian-Albrechts-Universität. Im Mittelpunkt standen nachhaltige, soziale und ökologische Projekte, um die Welt  zu einem lebenswerten Ort zu machen. Der Abend zeigt: Jeder kann etwas zum Besseren bewegen – aber gemeinsam geht es immer einen Schritt weiter.

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Feste mit Resten

Die Rezepte im Kochbuch des Projekts Reste Feste heißen Brotpudding, Kräuterfritten oder Krümelbowl. Was ungewöhnlich klingt, ist beim genauen Lesen eine Zusammensetzung aus Zutaten, die so gewöhnlich sind, dass sie in herkömmlichen Rezepten kaum vorkommen würden. Doch die drei Kieler Geographiestudentinnen geben Zutaten wie Gemüseresten, altem Brot und Kekskrümeln eine Hauptrolle in ihrer Rezeptesammlung.

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Regel.Recht – oder das Recht auf Regel

Das Projekt Regel.Recht bricht mit gesellschaftlich verbreiteten Tabus. In seinen Kampagnen und Events geht es um Menstruation, das weibliche Geschlechtsorgan und Sex. Die Veranstaltungen tragen Namen wie „Vino with a Gyno“ und „Blood, Sex & Beers“. Die beiden Gründerinnen wollen das Thema Menstruation normalisieren und Bildungsarbeit leisten.

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Kaufen oder Ausleihbar?

Ein Auto steht über 90 Prozent des Tages nur herum, die Bohrmaschine wird nur einmal im Jahr aus dem Keller geholt und muss jedes Mal aufs Neue entstaubt werden; die Gitarre steht auch schon seit zwei Jahren in der Ecke herum, die Bierzeltgarnitur wird seit der großen Feier im letzten Sommer nicht mehr benötigt und die Heckenschere braucht man eh nur im März. Gekauft hat man all das aber trotzdem, weil man es benötigt. Das Ergebnis dieses Konsumverhaltens ist das Anhäufen von immer mehr Gegenständen, das Nutzen von immer mehr Ressourcen, von Geld und Platz. Doch gerade in den Städten hat sich in letzten Jahren ein neues Wirtschaften entwickelt. Hier gibt es mehr Nachbarn und weniger Platz. Teilen und Leihen statt Besitzen und Kaufen: Die Sharing Economy.

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Tandempartner rund um den Globus

Europäer gehen nach Afrika, um interkulturelle Erfahrungen zu machen. Von Austausch kann kaum die Rede sein, wenn die Menschen im Gastland nicht die Möglichkeiten haben nach Europa zu kommen, um ähnliche Erfahrungen zu sammeln. Das Projekt GlobalMatch will die Einseitigkeit interkultureller Austauschprogramme aufbrechen, indem es über eine online Plattform junge Menschen aus dem globalen Norden und globalen Süden vernetzt.

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