Integration und Upcycling an einem Faden

Taschen, Blusen, Jacken, Körnerkissen, Schals, Kleider und Accessoires hängen und liegen an verschiedenen Ecken von Gabrieles Arbeitsraum in ihrem Wohnhaus in Schleswig. Hier entwickelt sie ihre Ideen, erstellt Muster und lagert fertige Produkte sowie unterschiedliche Recyclingstoffe. In ihrem Projekt Schick&Gut haucht sie, gemeinsam mit geflüchteten NäherInnen, gebrauchten Stoffen neues Leben ein.

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In diesem Kochherd brodelt Tatendrang

Weltweit kochen fast drei Milliarden Menschen mit Holz und Dung auf offenem Feuer. Das hat negative Auswirkungen auf die Gesundheit und die Umwelt. GloW hat sich diesem Problem gewidmet und einen effizienten und gesundheitsschonenden Kochherd für Länder des globalen Südens entwickelt. Das Team gewann 2014 beim yooweedoo Ideenwettbewerb eine finanzielle Förderung. Die Funkenzeit wollte mehr über das innovative Konzept aus Rastede erfahren und sprach mit Markus Espeter, einen der Begründer des social Business.

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Vom Studentenprojekt in die Selbstständigkeit

2013 baute Goldeimer als fünfköpfige Studentengruppe noch die ersten beiden Komposttoiletten, mit denen sie den Sommer über von Festival zu Festival tourten. Heute bespielen sie rund 25 Festivals in der Saison, haben 80 Toiletten und sogar ein eigenes Klopapier im Gepäck. Goldeimer ist für Enno und Malte längst nicht mehr nur ein Projekt sondern Vollzeitjob. Wenn das Studentenprojekt zum Beruf wird, dann verändern sich Verpflichtungen und Verantwortung.

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Ausflug zum Leidenschaftsort

Wir sitzen mit Max und Kristin im vorweihnachtlich gemütlichen Café-Gemurmel bei A venir in der Katzenstraße, Lüneburg, zwischen Lünebohnepackungen, Cranberry-Mohn-Kuchen, Schoko-Lüne und Craftbeer. Das Ladencafé A venir ist eine Anlaufstelle für eine bunt gemischte Stammkundschaft und all jene, die nach fair-trade ohne Staub suchen. Eine kleine Inspiration für Genussmomente, Umweltbewusstsein und Regionalität.

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Feuerwehrschlauch und Ösen-ExpertInnen

„Wir haben eine Vision: mehr Materialien zu retten und die umzuwandeln“, erzählen Lis und Laura von Dievers bei unserem Kaffee und Kuchentreffen in Lüneburg. Das „große Problem der Bewusstseinsänderung“ hin zu ökologischem Design wollen Lis Evers, Jan-Felix Bock und Laura Lüers spielerisch angehen. Das Rezept dazu: „Produkte sollen Spaß machen, begeistern und überraschen“, findet Lis. „Das ist der große Anspruch dahinter“ und sagt euch schon, worum es für Dievers geht.

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