Ausflug zum Leidenschaftsort

Wir sitzen mit Max und Kristin im vorweihnachtlich gemütlichen Café-Gemurmel bei A venir in der Katzenstraße, Lüneburg, zwischen Lünebohnepackungen, Cranberry-Mohn-Kuchen, Schoko-Lüne und Craftbeer. Das Ladencafé A venir ist eine Anlaufstelle für eine bunt gemischte Stammkundschaft und all jene, die nach fair-trade ohne Staub suchen. Eine kleine Inspiration für Genussmomente, Umweltbewusstsein und Regionalität.

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Bummelbude. Ein virtuelles Schaufenster für Kiel

In den Innenstädten großer Städte sieht es oft ähnlich aus. Große Einkaufsketten reihen sich aneinander, Haupteinkaufsrouten wirken austauschbar, unser Kaufverhalten damit auch. Hinter Bummelbude verbirgt sich eine klare Vorstellung davon, wie wir in Kiel shoppen können: lokal, mit Bindung zum Einzelhandel. Damit Kiel nicht eine dieser typischen immer-gleich-aussehenden Städte wird, und seine besonderen Läden und Ladengüter behält. Chris, Daniel und Klaas basteln an einem virtuellen Schaufenster, das „Bummeln wieder in den Vordergrund rückt“ und Kieler Läden stark macht in Zeiten von E-Commerce und Co.

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Bootsfahrt mit dem Forrest Gump der Unternehmenswelt

Es ist kalt und, wie die Hamburger mir sagen, sind wir gesegnet mit erhöhter Luftfeuchtigkeit. Uwe, Katha und ich sitzen dennoch draußen an Deck der HVV Fähre und schippern einmal nach Finkenwerder und zurück. Wir sprechen über Themen, die im Kopf bleiben und sacken müssen: wie wollen wir arbeiten, wie leben, wie organisieren? Uwes unkonventionelle Antworten sind zum Vorbild für viele Unternehmen geworden.

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Moin Moin auf Klick. So geht Ankommen.

Vom Wind zerzaust kommen wir in das Hinterhofgebäude, wo die Agentur Markenwerk ihre Büroräume hat. Der erste Eindruck: hier macht Arbeit vorm Bildschirm Laune. Ein Kicker im Eingangsbereich, davor eine rote Eckcouch, hier und da Pflanzen. Von vorherigen Besuchen weiß ich: oben gibt’s Starwars Wandschmuck an hellen Wänden rund um Tischgruppen mit PCs. Paul macht uns Tee, und wir sitzen bereits muckelig auf der Couch als Birger zu uns kommt. Jetzt kann’s losgehen: wir sprechen über die Moin-Refugee-App.

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Helge, Iris, Flo, Niels, Frederik und Franca im Gespräch in der Skischule Kiel

Winter-Startschuss: Pistenfreuden mit snow&eyes

Wenn ich dir die Augen zubinde, wenn du nichts sehen kannst – vielleicht noch Konturen und Helligkeitsunterschiede – würdest du dann einen Berg auf Skiern meistern? Ich wüsste keine flotte Antwort – du vielleicht? Für das Team von snow&eyes heißt es hingegen schnell: klar doch! Ich habe mit Iris, Flo, Frederik, Niels und Helge darüber gesprochen, wie Skisport für Blinde möglich ist und wie sich das eigentlich anfühlt, das Skifahren ohne Sicht.

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