Obdachlose lernen durch „Prep Table“ professionell zu kochen

Fiona Donaldson war der Beruf als Köchin in Restaurants zu langweilig. Durch Zufall begann sie in Elternzeitvertretung als Köchin in einem Obdachlosenheim in Edinburgh zu arbeiten. Was als normaler Job begann, entwickelte sich schnell zu einem Projekt von Fiona, das sie bis heute weiterentwickelt. Sie sagt: „Prep Table hat mein Leben übernommen.“ (mehr …)

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Solidarische Landwirtschaft, wo Utopie Wirklichkeit trifft

Bei der Solidarischen Landwirtschaft gehen Erzeuger*innen und Verbraucher*innen eine Vereinbarung ein. Die Verbraucher*innen, die Mitglieder der Solidarhöfe, erwerben für eine bestimmte Zeit, meist ist es ein Jahr, einen Anteil an den auf den Höfen produzierten Produkten. Die SoLaWistas, wie die Verbraucher*innen sich nennen, entlohnen die Erzeuger*innen monatlich, um ihnen ihr Einkommen zu sichern. (mehr …)

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Bestellung verwechselt? Das gehört in diesem Restaurant dazu.

Ein Graus für KellnerInnen: Ein Gast beschwert sich über vertauschte Bestellungen. Nicht aber im Pop-up-Restaurant in Tokio. In „The Restaurant of Order Mistakes“ ist den Gästen schon im Vorhinein bewusst, dass hier manchmal andere Gerichte serviert werden als bestellt. Denn das außergewöhnliche Restaurant bietet dementen KellnerInnen eine Beschäftigung.
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Feste mit Resten

Die Rezepte im Kochbuch des Projekts Reste Feste heißen Brotpudding, Kräuterfritten oder Krümelbowl. Was ungewöhnlich klingt, ist beim genauen Lesen eine Zusammensetzung aus Zutaten, die so gewöhnlich sind, dass sie in herkömmlichen Rezepten kaum vorkommen würden. Doch die drei Kieler Geographiestudentinnen geben Zutaten wie Gemüseresten, altem Brot und Kekskrümeln eine Hauptrolle in ihrer Rezeptesammlung.

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