Solidarische Landwirtschaft, wo Utopie Wirklichkeit trifft

Bei der Solidarischen Landwirtschaft gehen Erzeuger*innen und Verbraucher*innen eine Vereinbarung ein. Die Verbraucher*innen, die Mitglieder der Solidarhöfe, erwerben für eine bestimmte Zeit, meist ist es ein Jahr, einen Anteil an den auf den Höfen produzierten Produkten. Die SoLaWistas, wie die Verbraucher*innen sich nennen, entlohnen die Erzeuger*innen monatlich, um ihnen ihr Einkommen zu sichern. (mehr …)

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Bestellung verwechselt? Das gehört in diesem Restaurant dazu.

Ein Graus für KellnerInnen: Ein Gast beschwert sich über vertauschte Bestellungen. Nicht aber im Pop-up-Restaurant in Tokio. In „The Restaurant of Order Mistakes“ ist den Gästen schon im Vorhinein bewusst, dass hier manchmal andere Gerichte serviert werden als bestellt. Denn das außergewöhnliche Restaurant bietet dementen KellnerInnen eine Beschäftigung.
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Feste mit Resten

Die Rezepte im Kochbuch des Projekts Reste Feste heißen Brotpudding, Kräuterfritten oder Krümelbowl. Was ungewöhnlich klingt, ist beim genauen Lesen eine Zusammensetzung aus Zutaten, die so gewöhnlich sind, dass sie in herkömmlichen Rezepten kaum vorkommen würden. Doch die drei Kieler Geographiestudentinnen geben Zutaten wie Gemüseresten, altem Brot und Kekskrümeln eine Hauptrolle in ihrer Rezeptesammlung.

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Frischer Wind im Gärtnershop

Saatgut-Tütchen reihen sich in Schubladen und hängen an Ausstellungswänden. Die Küchenzeile der Thinkfarm Kiel ist DJ Pult. Junge Menschen schieben sich durch die bunt beleuchteten Räume. Das Kieler Start-up Rankwerk startet mit „Seeds and Beats” den Verkauf seines ersten Produktes: Saatgut in Papiertütchen, illustriert mit coolen Bildern: Spinat vor einem tätowierten Oberarm, Schmetterlingsflügel an Zucchinikörper und Basilikum im Pfeifenkopf.

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Schritt für Schritt auf dem Weg zum restlosen Glück

Krumme Möhren, Äpfel mit kleinen braunen Stellen, dreckige Kartoffeln und eine Milch kurz vor dem Ablaufdatum. Diese und viele andere Lebensmittel werden von KäuferInnen im Handel in der Regel kritisch beäugt. Die Konsequenz: Die Nahrungsmittel werden von Supermärkten in den meisten Fällen nicht zum Verkauf bereitgestellt, sondern aussortiert.   (mehr …)

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In diesem Kochherd brodelt Tatendrang

Weltweit kochen fast drei Milliarden Menschen mit Holz und Dung auf offenem Feuer. Das hat negative Auswirkungen auf die Gesundheit und die Umwelt. GloW hat sich diesem Problem gewidmet und einen effizienten und gesundheitsschonenden Kochherd für Länder des globalen Südens entwickelt. Das Team gewann 2014 beim yooweedoo Ideenwettbewerb eine finanzielle Förderung. Die Funkenzeit wollte mehr über das innovative Konzept aus Rastede erfahren und sprach mit Markus Espeter, einen der Begründer des social Business.

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