Ausflug zum Leidenschaftsort

Wir sitzen mit Max und Kristin im vorweihnachtlich gemütlichen Café-Gemurmel bei A venir in der Katzenstraße, Lüneburg, zwischen Lünebohnepackungen, Cranberry-Mohn-Kuchen, Schoko-Lüne und Craftbeer. Das Ladencafé A venir ist eine Anlaufstelle für eine bunt gemischte Stammkundschaft und all jene, die nach fair-trade ohne Staub suchen. Eine kleine Inspiration für Genussmomente, Umweltbewusstsein und Regionalität.

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Hier bilden sich nicht nur Wurzeln

„Mangold, Mangold, jaaaah, ich will, ich will,“. Ich höre die Kinder bereits rufen, als ich den grünen Innenhof der Goethegrundschule betrete. An drei nagelneuen Hochbeeten steht jeweils eine Gruppe Grundschulkinder, die fleißig dabei sind zu graben, zu pflanzen und zu sähen. Marius, eines der Mitglieder von Wurzel.Bildung, hat gerade angekündigt, welches Gemüse als nächstes gemeinsam gesät wird.

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Terra – was?

„Wenn wir anfangen unsere Denk-Tabus zu durchbrechen und die Natur besser zu beobachten, dann können wir Gleichgewichte herstellen, die zu paradiesischen Strukturen führen”, sagt Haiko Pieplow, promovierter Bodenkundler und Pionier der Terra-Preta-Bewegung. Der Ausdruck ‚Terra Preta’ kommt aus dem Portugiesischen und bedeutet ‚schwarze Erde’.  (mehr …)

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Nicht so klein wie’s klingt: Lille erobert die Kieler Gastroszene

„Seit zwei Jahren weht ein neuer Geist durch die Stadt.“ Mit diesen Worten beschreiben Max und Florian die kreative Szene, die der Stadt Kiel eine neue Identität und Lebendigkeit verleihen. Von Hamburg nach Kiel gezogen, lernten sich die beiden im Masterstudium an der Muthesius Kunsthochschule kennen. „Wir haben direkt gesagt: Lass uns was zusammen machen! In Kiel gibt es eine Nische, in der Neues entstehen kann.“ Während Hamburg teurer wurde, siedelten sich in Kiel immer mehr Kreativschaffende an. So auch Max und Florian, die Kiel eine eigene Biermarke gegeben haben: Lillebräu. (mehr …)

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