Bummelbude. Ein virtuelles Schaufenster für Kiel

In den Innenstädten großer Städte sieht es oft ähnlich aus. Große Einkaufsketten reihen sich aneinander, Haupteinkaufsrouten wirken austauschbar, unser Kaufverhalten damit auch. Hinter Bummelbude verbirgt sich eine klare Vorstellung davon, wie wir in Kiel shoppen können: lokal, mit Bindung zum Einzelhandel. Damit Kiel nicht eine dieser typischen immer-gleich-aussehenden Städte wird, und seine besonderen Läden und Ladengüter behält. Chris, Daniel und Klaas basteln an einem virtuellen Schaufenster, das „Bummeln wieder in den Vordergrund rückt“ und Kieler Läden stark macht in Zeiten von E-Commerce und Co.

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Terra – was?

„Wenn wir anfangen unsere Denk-Tabus zu durchbrechen und die Natur besser zu beobachten, dann können wir Gleichgewichte herstellen, die zu paradiesischen Strukturen führen”, sagt Haiko Pieplow, promovierter Bodenkundler und Pionier der Terra-Preta-Bewegung. Der Ausdruck ‚Terra Preta’ kommt aus dem Portugiesischen und bedeutet ‚schwarze Erde’.  (mehr …)

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Eine leuchtende Idee…

Wird es abends dunkel, knipsen wir sie ganz selbstverständlich an… die Lampe.

Eigentlich ein ziemlich unspektakuläres Einrichtungsstück, doch nicht die des Projekts AufLeuchten.

Ich habe mich in der Werk statt Konsum mit Christian, Kim und Robin, dem dreiköpfigen Team hinter AufLeuchten, getroffen. Dort schrauben sie an ihren Lampen und neuen Ideen.

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Auf die Nüsse!

Auf dem Tisch stehen bauchige Glasflaschen, die, mit kleinen Korken und einer milchig gelben Flüssigkeit gefüllt, an Zaubertrankfläschchen erinnern. Doch Zauberei ist das, was [MAKAKO] im Labor herstellt, ganz und gar nicht. Aus Kastanien gewinnen die zwei Kieler Studenten, die sich hinter dem Namen verbergen, ein umweltverträgliches Waschmittel.

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Wenn Chamäleons Bier trinken und Bären aus dem Hochbett fallen.

Irina und ich sitzen im Wartezimmer des Teddybärkrankenhauses auf dem Asmus-Bremer-Platz. Mit uns wartet Bruno, der Bär, der vom Hochbett gefallen ist und Cali, das Chamäleon, dass zu viel Bier getrunken hat und nun die Farbe nicht mehr wechseln kann. Diese und ähnlich kreative Geschichten bekommen die Teddydocs von ihren drei- bis sechsjährigen Besuchern täglich zu hören. (mehr …)

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